Bauzentrum München

Das Bauzentrum München ist eine Einrichtung der Landeshauptstadt München,
Referat für Gesundheit und Umwelt.
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Beschreibung
Das Bauzentrum München bietet einen Spaziergang durch das Quartier am Ackermannbogen an. Es ist möglich am Gesamtprogramm oder an einzelnen Führungen teilzunehmen. Mit tatkräftiger Unterstützung durch den Ackermannbogen e.V., einem gemeinnützigen Verein, der mit sehr viel Gemeinsinn die Schwerpunkte Umwelt, Nachbarschaft und Kultur im Quartier verankert. Die Basis des Vereins bilden engagierte Bewohnerinnen und Bewohner. Sie gestalten mit Unterstützung der NachbarschaftsBörse Veranstaltungen für jung, alt und älter, für Sportliche und Musikliebende, für Pinselfreunde, Vogelkenner, Tango-Argentino-Tänzer, es ist wirklich für jeden etwas dabei. Vorgestellt wird ein Quartier, das an alles gedacht hat, von den Kleinsten in der Krippe bis zu den Senioren, die durch das Projekt 'Wohnen bleiben im Viertel' mit Ihrem Quartier verbunden bleiben. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Titel: Die „Nacht der Umwelt“ am Ackermannbogen: Ackermannbogen - das lebendige Quartier: Spaziergang mit drei Stationen
Nummer: NdU_20190913
Status: Diese Veranstaltung kann nicht online gebucht werden.
Beginn: Freitag, 13. September 2019, 16:30 Uhr
Ende: Freitag, 13. September 2019, 19:00 Uhr
Anmeldeschluss: Montag, 05. August 2019, 12:00 Uhr
Ort: Ackermannbogen, 80797 München

muenchen.de/nacht-der-umwelt



Station 1: Der StadtAcker neben dem StadtPlatz


Gemeinschaftsorientiertes Wohnen braucht einen Mittelpunkt. Mit dem vierten und letzten Bauabschnitt ist der sechseckig angedachte Stadtplatz am nördlichen Ende der Petra-Kelly-Straße mit einer Fläche von 400 qm als urbane Mitte umgesetzt. Eine Nahversorgung vor Ort und Mehrere gastronomische Betriebe und eine Nahversorgung vor Ort decken den täglichen Bedarf der Bewohnerinnen und Bewohner. Ein attraktives Wasserspiel, der Wechsel aus sonnigen und schattigen Bereichen durch alten und neuen Baumbestand, mehrere Sitzgelegenheiten sowie Erholungs- und Spielangebote für Erwachsene und Kinder versprechen dort hohe Aufenthaltsqualität. Westlich des Stadtplatzes bietet ein „Ort der Stille" ein ausgeglichenes Maß an Offenheit und Rückzugsmöglichkeit. Als weiterer blumiger Ort schließt sich der StadtAcker an, ein 1000 qm großer Gemeinschaftsgarten in Trägerschaft des Quartiersvereins Ackermannbogen e.V. Nicht in einzelnen Parzellen, sondern gemeinschaftlich werden Beeren, Bienen, Blumen, Gemüse, Kompost und Kräuter gepflegt. Zahlreiche Veranstaltungen befassen sich mit der Klimarelevanz von funktionierenden Ökosystemen und demonstrieren die Arten- und Vogelvielfalt im Quartier. Ein Ort, wo neben Gemüse und Gartenwissen auch Gemeinschaft wächst.

Gefördertes Projekt des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nuklearer Sicherheit.

Begleitet wird die Station 1 von Frau Neuhausen, Architektin und Energiefachplanerin und Herrn Bucher, StadtAcker-Koordinator, Landschaftsarchitekt und Umweltpädagoge.


Zeit:

16.30 – 17:15 Uhr


Treffpunkt/Veranstaltungsort:

Bushaltestelle Ackermannbogen


Verkehrsanbindung:

Bus 59 Haltestelle Ackermannbogen

Bus 53, 59, Tram 12 Haltestelle Barbarastraße



Station 2: Pure Natur! Begehung eines Dachgartens – privat


Grün, urban, lebenswert. Die unterschiedlich gestalteten Grünflächen entsprechen den verschiedenen Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner. Neben einem kleinen Stadtwald und der großen Wiese bildet ein Ensemble aus Bolz- und Spielplatz, Theatron und Rodelhügel die landschaftliche Verbindung des Olympiaparks mit dem Areal. Grünflächen schmücken die Stadt und verbessern das Stadtklima. Sie bieten den Menschen Freiräume für Spiel, Erholung und nachbarschaftliche Beziehungen. In dicht besiedelten Ballungsräumen ergänzen Dachflächen die knapp gewordenen Freiflächen auf dem Boden. Auf den zahlreichen Flachdächern der Neubauten kämpfen drei mögliche Nutzungsarten um die zur Verfügung stehenden Flächen: Energieerzeugung (Photovoltaik), Wasserretention (Dachbegrünung) und Gartenflächen für die Hausbewohnerinnen und Hausbewohner (Grillplatz und Freisitz). Wir besichtigen einen dieser Dachgärten im Ackermannbogen, der mit einer munteren Mischung Erfolg hat.

Begleitet wird die Station 2 von Frau Neuhausen, Architektin und Energiefachplanerin und Frau Leis und Herrn Wächter, Bewohner der Anlage Wagnis 4.


Zeit:

17.15 – 18.15 Uhr


Treffpunkt/Veranstaltungsort:

Bushaltestelle Georg-Birk-Straße am Stadtplatz


Verkehrsanbindung:

Bus 59 Haltestelle Georg-Birk-Straße (ggf. Endstation Ackermannbogen)

Bus 53, 59, Tram 12 Haltestelle Barbarastraße



Station 3: Genossenschaften neben Baugemeinschaften –Alternativen zum klassischen Bauträgermodell


Neue Wohnmodelle in und für München. Ein bedarfsgerechtes Wohnungsangebot ist eine der zentralen Voraussetzungen für das Wohlergehen einer Stadtgesellschaft und den sozialen Frieden in der Stadt. Der Wunsch nach Bauen in „Eigenregie" findet in Neubaugebieten immer mehr Interesse - und das Gehör der Landeshauptstadt München. Gleichermaßen erfährt das Bauen für Genossinnen und Genossen eine Renaissance in München. Innovative Projekte der Baugruppen sowie das hohe bürgerschaftliche Engagement der Genossenschaftsmitglieder prägen das viel-fältige und lebendige Stadtquartier wesentlich. Welche Vorzüge diese Mitbestimmung hat, welche neue Lebensqualität entstehen kann und wie sich das Miteinander in der Architektur abbildet, erfahren wir im Dialog mit Bewohnerninnen und Bewohnern solcher Nicht-Bauträger-Modelle im 4. Bauabschnitt.

Begleitet wird die Station 3 von Frau Neuhausen, Architektin und Energiefachplanerin

und Herrn Lehner, Büro Plan-Z Architekten, Architekt der Wohnanlage.


Zeit:

18.15 – 19.00 Uhr


Treffpunkt/Veranstaltungsort:

Ecke Lissi-Kaeser-Straße / Petra-Kelly-Straße


Verkehrsanbindung:

Bus 59 Haltestelle Georg-Birk-Straße

Bus 53, 59, Tram 12 Haltestelle Barbarastraße