Veranstaltungen
20.08.2019, 22:48 Uhr

Beleuchtung der Verkehrsflächen in und vor Gebäuden
Kompaktseminar vom Bauzentrum München, Schriftliche Anmeldung erforderlich
Nummer: SK_20190923
Status: Diese Veranstaltung kann nicht online gebucht werden.
Beginn: 23.09.2019, 14:00 Uhr
Ende: 23.09.2019, 17:00 Uhr
Leitung: Monika Kröner / Corinna Haupt
Zielgruppe: Architekt_innen, Planer_innen, Bauingenieur_innen, Energieberater_innen, Bausachverständige, Immobilienverwalter_innen, Handwerker_innen, Bauträger_innen, und Immobilienverwalter_innen
Ort: Bauzentrum München, Willy-Brandt-Allee 10, 81829 München
Gebühren: € 45

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Kompaktseminar SK_20190723

Beleuchtung der Verkehrsflächen in und vor Gebäuden

- Angst auslösende Räume beseitigen

- Gefahrenstellen wahrnehmen

- Lichtqualitäten erkennen und planen


Anerkannte Fortbildungspunkte Energieeffizienz-Expertenliste:

0 Unterrichtseinheiten Wohngebäude (KfW)

0 Unterrichtseinheiten Nichtwohngebäude (KfW)

0 Unterrichtseinheiten Energieberatung im Mittelstand (BAFA)


Referentinnen

Monika Kröner, Dipl.-Ing. (FH) FB Architektur

Lichtplanerin, Gebäudeenergieberaterin (HWK)

Dr. rer. nat. Corinna Haupt

Dozentin am Lehrstuhl für Physiologische Genomik, LMU München


Thema

Das Gefühl von Sicherheit und die Möglichkeit zur guten Orientierung kann für die Nutzerinnen und Nutzer der Verkehrsflächen in und vor Gebäuden (z.B. Zuwege, Tiefgaragen, Eingangsbereiche, Flure, Treppen und Aufzüge) durch eine gute Planung der Beleuchtung erreicht werden. Die in diesem Seminar behandelten Themen bieten einen Leitfaden, den sie bei anstehenden Umgestaltungen ihrer Verkehrsflächen (z.B. zur optischen Aufwertung, zur Einsparung von Energie, bei allgemeinen Sanierungsmaßnahmen oder wegen geänderter Brandschutz-Anforderungen) nutzbringend einsetzen können.


Behandelte Themen

- Betrachtung öffentlich – halböffentlich – privat (Besonderheit Verkehrsflächen)

- Richtlinien, Norm-Anforderungen: Was gilt?

- Qualitätsmerkmale guter Beleuchtung

- Wie funktioniert Wahrnehmung?

- Lichttechnische Größen und Parameter

- Beispiele aus der Praxis


Praktische Übung

Erstellung eines Beleuchtungskonzeptes


Elektroautos laden – Teil 1: Bauliche Voraussetzungen: Detailfragen klären - Lösungen erkennen
Kompaktseminar vom Bauzentrum München in Kooperation mit Bayerische Architektenkammer und BAYERNenergie e.V., Schriftliche Anmeldung erforderlich
Nummer: SK_20191008
Status: Diese Veranstaltung kann nicht online gebucht werden.
Beginn: 08.10.2019, 09:00 Uhr
Ende: 08.10.2019, 12:00 Uhr
Leitung: Stefan Sachs, Dipl.-Ing. (FH)
Zielgruppe: Architekt_innen, Ingenieur_innen, Planer_innen, Energieberater_innen, Handwerksbetriebe, Baunternehmen, Bauträger, Hausverwaltungen, Betreiber_innen von Kfz-Flotten und Fuhrparks, Parkraumbewirtschafter_innen, Besitzer_innen von Restaurants und Hotels, Fi
Ort: Bauzentrum München, Willy-Brandt-Allee 10, 81829 München
Gebühren: € 45

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Kompaktseminar SK_20191008

Elektroautos laden – Teil 1: Bauliche Voraussetzungen

Detailfragen klären - Lösungen erkennen


Anerkannte Fortbildungspunkte Energieeffizienz-Expertenliste:

0 Unterrichtseinheiten Wohngebäude (KfW)

0 Unterrichtseinheiten Nichtwohngebäude (KfW)

0 Unterrichtseinheiten Energieberatung im Mittelstand (BAFA)


Referent

Stefan Sachs, Dipl.-Ing. (FH)

Dozent der Handwerkskammer für München und Oberbayern für die Fortbildung „Berater/in für Elektromobilität (HWK)", Beratungsbüro für Elektromobilität, Inhaber bc-Sachs GmbH, 30 Jahre Erfahrung im Bereich Elektromobilität (Fahrzeuge und Boote)


Thema

Die Planung und Installation von Ladestationen setzt die Beantwortung vieler Detailfragen voraus. Dieses Seminar gibt Orientierung und zeigt technische und planerische Lösungsansätze auf. Vorbehalte gegenüber der Ladetechnik sollen abgebaut und häufig unerkannte Problemstellungen und deren Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt werden.


Inhalt

- Klärung baulicher Voraussetzungen (Elektroinstallation im Bestand, Bereitstellung zusätzlicher Ladestrom-Kapazitäten) und Kostenschätzungen für Vorentscheidungen

- Zwischenlösung mit Schuko-Steckern?

- Umfeld und Kennzeichnung

- Hinweise auf rechtliche Fragestellungen

- Auswahl der Ladetechnik

- Datenaustausch, Datensicherheit, Zugangskontrolle, eichrechtskonforme Abrechnung

- Optimierte und priorisierte Ladung mehrerer Fahrzeuge

- Strommix, Ökostrom oder Eigenstrom

- Kommerzielle Lade-Modelle

Aktueller Stand der Förderung


Elektroautos laden – Teil 2: An Praxisbeispielen lernen: WEG / Mehrfamilienhaus
Kompaktseminar vom Bauzentrum München in Kooperation mit Bayerische Architektenkammer und BAYERNenergie e.V., Schriftliche Anmeldung erforderlich
Nummer: SK_20191008b
Status: Diese Veranstaltung kann nicht online gebucht werden.
Beginn: 08.10.2019, 13:00 Uhr
Ende: 08.10.2019, 16:00 Uhr
Leitung: Stefan Sachs, Dipl.-Ing. (FH)
Zielgruppe: Architekt_innen, Ingenieur_innen, Planer_innen, Energieberater_innen, Handwerksbetriebe, Baunternehmen, Bauträger, Hausverwaltungen, Betreiber_innen von Kfz-Flotten und Fuhrparks, Parkraumbewirtschafter_innen, Besitzer_innen von Restaurants und Hotels, Fi
Ort: Bauzentrum München, Willy-Brandt-Allee 10, 81829 München
Gebühren: € 45

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Kompaktseminar SK_20191008b

Elektroautos laden – Teil 2: An Praxisbeispielen lernen

WEG / Mehrfamilienhaus


Anerkannte Fortbildungspunkte Energieeffizienz-Expertenliste:

0 Unterrichtseinheiten Wohngebäude (KfW)

0 Unterrichtseinheiten Nichtwohngebäude (KfW)

0 Unterrichtseinheiten Energieberatung im Mittelstand (BAFA)


Referent

Stefan Sachs, Dipl.-Ing. (FH)

Dozent der Handwerkskammer für München und Oberbayern für die Fortbildung „Berater/in für Elektromobilität (HWK)", Beratungsbüro für Elektromobilität, Inhaber bc-Sachs GmbH, 30 Jahre Erfahrung im Bereich Elektromobilität (Fahrzeuge und Boote)


Thema

Bei der Installation von Ladepunkten im Quartier betreten viele Planer_innen aber auch Eigentümer_innen Neuland. An zwei Praxisbeispielen werden die Schritte von der Idee bis zur Installation beispielhaft dargestellt und die Herausforderungen bei der praktischen Umsetzung erläutert.


Inhalt

Dieses Seminar stellt die einzelnen Schritte einer konkreten Planung und Installation durch Beraterinnen und Berater für Elektromobiltät (HWK) dar und lädt zum Erfahrungsaustausch ein:

- Notwendige Planungsunterlagen für WEGs und Immobilienverwaltungen

- Ladetechnik in Abhängigkeit von der Anzahl der Ladepunkte

- Szenarien für einen stufenweisen Ausbau

- Eichrechtskonforme Abrechnungsvarianten für den Strombezug

- Rechtliche Vorgaben und Fragestellungen

- Checkliste für die Auswahl der Ladetechnik

- Erfahrungen bei Errichtung, Anschluss und Abnahme

- Risikofaktoren für die Einhaltung des Gesamtkostenrahmens

- Über den sinnvollen Einsatz von Fördermitteln


Feuchte Mauern und Schimmel-Befall: Mess-Methoden
Kompaktseminar vom Bauzentrum München in Kooperation mit BAYERNenergie e.V., Schriftliche Anmeldung erforderlich
Nummer: SK_20191009
Status: Diese Veranstaltung kann nicht online gebucht werden.
Beginn: 09.10.2019, 09:00 Uhr
Ende: 09.10.2019, 12:00 Uhr
Leitung: Alexander Schaaf, staatl. gepr. Techniker
Zielgruppe: Architekt_innen, Fachplaner_innen, Bauingenieur_innen, Sachverständige, Handwerker_innen, Hausverwaltungen, Beiräte, Eigentümer_innen und Bauherr_innen
Ort: Bauzentrum München, Willy-Brandt-Allee 10, 81829 München
Gebühren: € 45

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Kompaktseminar SK_20191009

Feuchte Mauern und Schimmel-Befall: Mess-Methoden


Anerkannte Fortbildungspunkte Energieeffizienz-Expertenliste:

4 Unterrichtseinheiten Wohngebäude (KfW)

4 Unterrichtseinheiten Nichtwohngebäude (KfW)

4 Unterrichtseinheiten Energieberatung im Mittelstand (BAFA)


Referent

Alexander Schaaf, staatl. gepr. Techniker

Hygieniker nach VDI 6022, Sachverständiger für Lufthygiene / Schimmel, akkreditierter und zertifizierter Probenehmer sowie Sachkundiger in mehreren Gewerken, Gründungsmitglied des BAYERNenergie e.V. sowie aktives Mitglied in zahlreichen Verbänden und Vereinen


Thema

Das richtige Messen ist von entscheidender Bedeutung bei der Beurteilung von feuchten Bauteilkonstruktionen und der Beurteilung von Schimmelbefall. Die Messmethoden unterscheiden sich erheblich hinsichtlich Kosten, Genauigkeit und Aussagekraft.


Inhalt

Es werden die verschiedenen Messmethoden und deren Anwendungsgrenzen dargestellt und Rückschlüsse auf die möglichen Sanierungsmethoden und deren Einsatzgrenzen diskutiert:

- Diverse Messgeräte zur Feuchtemessung für alle Baustoffgruppen

- Diverse Methoden zur Feststellung des Schimmelbefalls

- Messungen zur Erfolgskontrolle vom Maßnahmen

- Dokumentation

- Notwendige Zertifizierungen der ausführenden Personen


Verlängerte Bauzeit und ihre Rechtsfolgen
Seminar Baurecht after work vom Bauzentrum München in Kooperation mit BAYERNenergie e.V., Schriftliche Anmeldung erforderlich
Nummer: SR_20191009
Status: Diese Veranstaltung kann nicht online gebucht werden.
Beginn: 09.10.2019, 16:00 Uhr
Ende: 09.10.2019, 19:00 Uhr
Leitung: Wolfgang Junghenn, Rechtsanwalt
Zielgruppe: Das Seminar wendet sich an alle, die einen Bauvertrag schließen wollen oder bereits geschlossen haben: Auftraggeber_innen (Bauträger_innen und Generalunternehmer_innen), Auftragnehmer_innen, Architekt_innen, Bauingenieur_innen, Bausachverständige, Vertret
Ort: Bauzentrum München, Willy-Brandt-Allee 10, 81829 München
Gebühren: € 65

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Seminar Baurecht after Work SR_20191009

Verlängerte Bauzeit und ihre Rechtsfolgen


Anerkannte Fortbildungspunkte Energieeffizienz-Expertenliste:

0 Unterrichtseinheiten Wohngebäude (KfW)

0 Unterrichtseinheiten Nichtwohngebäude (KfW)

0 Unterrichtseinheiten Energieberatung im Mittelstand (BAFA)


Referent

Wolfgang Junghenn, Rechtsanwalt,

Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, Partner in der HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Lehrbeauftragter für privates Bauvertragsrecht an der Hochschule München (FH), Mitautor des vierbändigen Lose-Blattwerks "Erfolg in Baustreitigkeiten", Mitglied des Netzwerks Bau Kompetenz München (BKM), Mitautor des Beck´schen VOB/B- Kommentars


Thema

In der Praxis nehmen die Streitigkeiten zwischen Bauvertragspartnerinnen und -partnern wegen entstandener Mehrkosten aufgrund eingetretener Bauzeitverlängerung beziehungsweise auf Grund von gestörtem Bauablauf zu. Oft ist kein Einvernehmen darüber zu erzielen, wer für diese Mehrkosten aufzukommen hat. Das Seminar versucht unter Bezugnahme auf die hierzu ergangene höchstrichterliche Rechtsprechung Antworten zu geben.


Inhalt

- Bauzeit- / Ausführungsregelungen nach BGB/VOB – Ausgabe 2016

- Die Verzugsregelung des BGB

- Die Ansprüche der Bauherrin, des Bauherrn bei verzögerter Ausführung, insbesondere die Ansprüche aus Vertragsstrafe

- Die Ansprüche der Bauunternehmerin, des Bauunternehmers auf Bauzeitverlängerung

- Die Ansprüche der Bauunternehmerin, des Bauunternehmers bei verzögerter Bauausführung


HOAI 2013: Sichere Honorarberechnung und Vertragsgestaltung - Spannungsfeld mit BGB-Architekten- und Ingenieurvertragsrecht
Seminar Baurecht after work vom Bauzentrum München in Kooperation mit Bayerischer Architektenkammer und BAYERNenergie e.V., Schriftliche Anmeldung erforderlich
Nummer: SR_20191016
Status: Diese Veranstaltung kann nicht online gebucht werden.
Beginn: 16.10.2019, 16:00 Uhr
Ende: 16.10.2019, 19:00 Uhr
Leitung: Anja Binder, Rechtsanwältin
Zielgruppe: Alle Parteien von Architekten- und Ingenieurverträgen, also Bauherr_innen, Architekt_innen, Bauingenieur_innen und Fachplaner_innen sowie Studierende der Fachrichtungen Architektur und Bauingenieurwesen
Ort: Bauzentrum München, Willy-Brandt-Allee 10, 81829 München
Gebühren: € 65

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Seminar Baurecht after Work SR_20191016
HOAI 2013
- Sichere Honorarberechnung und Vertragsgestaltung
- Spannungsfeld mit BGB-Architekten- und Ingenieurvertragsrecht


Anerkannte Fortbildungspunkte Energieeffizienz-Expertenliste:
0 Unterrichtseinheiten Wohngebäude (KfW)
0 Unterrichtseinheiten Nichtwohngebäude (KfW)
0 Unterrichtseinheiten Energieberatung im Mittelstand (BAFA)


Referentin
Anja Binder, Rechtsanwältin
Fachanwältin für Bau- und Architektenrecht, Angerbauer Lindauer Hauf Rath Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft mbH, Mitautorin des „Praxiskommentars zur HOAI 2013“ von Ebert/Stork (Hrsg.) und des Fachbuches „Urheberrecht für Architekten und Ingenieure“


Thema
Das Seminar unterstützt Bauherr_innen und Planer_innen bei der praktischen Anwendung und Umsetzung der HOAI 2013. Es zeigt praxisnahe Lösungen bei der Gestaltung und Abwicklung von Architekten- und Ingenieurverträgen auf. Besonderes Augenmerk gilt dabei dem Spannungsfeld zwischen den preisrechtlichen Vorgaben der HOAI und der Vertragsgestaltungsfreiheit im BGB-Architekten- und Ingenieurvertragsrecht. Eine sichere und interessengerechte Honorarvereinbarung zwischen Planerinnen und Planern und den Bauherrinnen und Bauherren dient der Vermeidung von Honorarstreitigkeiten und kostspieligen Fehlern.


Inhalt
- Darstellung der HOAI-Systematik und der wichtigsten Abrechnungsregeln
- Berechnung des Honorars für Architekt_innen und Bauingenieur_innen nach der HOAI 2013 (Grundlagen der Honorarberechnung, Bestimmung der Honorarparameter, Leistungsbilder, anrechenbare Kosten, Honorarzonen, Bauen im Bestand)
- Wirksamkeitsvoraussetzungen und Gestaltungsmöglichkeiten einer Honorarvereinbarung zwischen Bauherr_in und Architekt_in bzw. Bauingenieur_in
- Wichtige Änderungen der HOAI 2013 gegenüber der HOAI 2009


Nachverdichtung auf bebauten Grundstücken
Seminar Baurecht after work vom Bauzentrum München, Schriftliche Anmeldung erforderlich
Nummer: SR_20191017
Status: Diese Veranstaltung kann nicht online gebucht werden.
Beginn: 17.10.2019, 16:00 Uhr
Ende: 17.10.2019, 19:00 Uhr
Leitung: Fabian Gerstner, LL.M, Rechtsanwalt
Zielgruppe: Das Seminar wendet sich an alle am Bau Beteiligten, insbesondere an Planungsbüros, Architekt_innen, Ingenieur_innen, Investor_innen, Projektentwickler_innen sowie Vertreter_innen von Behörden und kommunaler Gebietskörperschaften.
Ort: Bauzentrum München, Willy-Brandt-Allee 10, 81829 München
Gebühren: € 65

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Seminar Baurecht after work SR_20191017

Nachverdichtung auf bebauten Grundstücken


Anerkannte Fortbildungspunkte Energieeffizienz-Expertenliste:

0 Unterrichtseinheiten Wohngebäude (KfW)

0 Unterrichtseinheiten Nichtwohngebäude (KfW)

0 Unterrichtseinheiten Energieberatung im Mittelstand (BAFA)


Referent

Fabian Gerstner, LL.M, Rechtsanwalt,

Rechtsanwälte Heuking Kühn Lüer Wojtek München, tätig im Bereich des öffentlichen Rechts mit Schwerpunkten im öffentlichen Bauordnungs- und Bauplanungsrecht, Immissionsschutzrecht, Wasserrecht, Denkmalschutzrecht und Kommunalrecht


Thema

Das Schlagwort „Nachverdichtung" hat insbesondere in den Ballungsräumen eine erhebliche Bedeutung bekommen. Fehlt es an Flächen für eine freie und ungehinderte Baulandentwicklung, kommt häufig nur noch eine quantitative Optimierung des bereits vorhandenen Baurechts in Betracht. Hierbei stoßen viele Bauvorhaben an die Grenzen des rechtlich Machbaren und bewegen sich im Konfliktfeld zwischen erforderlicher und politisch zumeist gewünschter Nachverdichtung einerseits und einer übermäßigen Versiegelung freier Grundstücksflächen andererseits.


Inhalt

Das Seminar behandelt die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Optimierung des Baurechts auf bereits bebauten Grundstücken. Hierbei werden die typischen rechtlichen Problemfelder behandelt, wie insbesondere:

- Bauplanungs- und bauordnungsrechtliche Rahmenbedingungen

- Abstandsflächen

- Festsetzungen eines Bebauungsplans / Innenbereichsvorhaben

- Hinterliegerbebauung / Bebauung in zweiter Reihe

- Erschließung

- Grünordnung und Baumschutz


Energetische Gebäudebilanzierung nach DIN V 18599
Kompaktseminar vom Bauzentrum München in Kooperation mit BAYERNenergie e.V., Schriftliche Anmeldung erforderlich
Nummer: SK_20191018
Status: Diese Veranstaltung kann nicht online gebucht werden.
Beginn: 18.10.2019, 10:00 Uhr
Ende: 18.10.2019, 13:00 Uhr
Leitung: Christian Böttcher, Dipl.-Ing. (TU) Bauingenieurwesen
Zielgruppe: Architekt_innen, Planer_innen, Bauingenieur_innen, Energieberater_innen, Bausachverständige, Investor_innen, Bauträger_innen und Studierende
Ort: Bauzentrum München, Willy-Brandt-Allee 10, 81829 München
Gebühren: € 45

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Kompaktseminar SK_20191018

Energetische Gebäudebilanzierung nach DIN V 18599

- Wichtige Neuerungen in der aktualisierten Fassung 2018

- Vorstellung des neuen Teils 12 „Tabellenverfahren für Wohngebäude"

- Häufige Fragen zur DIN V 18599


Anerkannte Fortbildungspunkte Energieeffizienz-Expertenliste:

1 Unterrichtseinheiten Wohngebäude (KfW)

4 Unterrichtseinheiten Nichtwohngebäude (KfW)

4 Unterrichtseinheiten Energieberatung im Mittelstand (BAFA)


Referent

Christian Böttcher, Dipl.-Ing. (TU) Bauingenieurwesen

ö.b.u.v. Sachverständiger für Wärme- und Feuchteschutz, KfW-Effizienzhaus-Experte für Wohn- und Nichtwohngebäude, Sachverständiger nach §Â 3 AVEn (vormals § 2 Abs. 1 ZVEnEV), freiwilliges Mitglied bei der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau, Mitglied bei BAYERNenergie e.V.


Thema

Die Normenreihe DIN V 18599 befasst sich mit der Berechnung des Nutz-, End- und Primärenergiebedarfs für Heizung, Kühlung, Lüftung, Trinkwarmwasser und Beleuchtung von Wohn- und Nichtwohngebäuden. Mit dem geplanten neuen „Gebäudeenergiegesetz" (GEG) wird für den öffentlich-rechtlichen Nachweis von Nichtwohngebäuden die Bilanzierung nach der Ausgabe 2018 der DIN V 18599 - Teile 1 bis 11 verbindlich vorgeschrieben. Neben wichtigen Änderungen der Normenreihe wird auch der im Jahr 2017 neu hinzugekommene Teil 12 „Tabellenverfahren für Wohngebäude" vorgestellt. Darüber hinaus wird auf häufige Fragen zur Anwendung der DIN V 18599 eingegangen.


Inhalt

- Neue Komponenten und Kennwerte für die Gebäude- und Anlagentechnik

- Vereinfachungen des Berechnungsverfahrens für Nichtwohngebäude

- „Endenergie" zur Bewertung von Null- und Plusenergiegebäuden

- Rechnerische Berücksichtigung von PV-Anlagen / Batteriespeichern

- Vereinfachtes Nachweisverfahren für Wohngebäude

- Fragen zur Anwendung der DIN V 18599

Falls das „Gebäudeenergiegesetz" (GEG) bis zum Seminartermin noch nicht verabschiedet sein sollte, wird schwerpunktmäßig auf häufige Fragen zur dann weiterhin gültigen Fassung 2011 eingegangen.


Leitungsanlagen-Richtlinie und Brandschutz
Kompaktseminar vom Bauzentrum München in Kooperation mit der Bayerischen Architektenkammer, Schriftliche Anmeldung erforderlich
Nummer: SK_20191021
Status: Diese Veranstaltung kann nicht online gebucht werden.
Beginn: 21.10.2019, 13:00 Uhr
Ende: 21.10.2019, 16:00 Uhr
Leitung: Christian Töpfel-Gruber, Dipl.-Ing.
Zielgruppe: Architekt_innen, Planer_innen, Bauingenieur_innen, Bausachverständige, Handwerker_innen (insbesondere in den Gewerken Zimmerei, Trockenbau, Putz/Stuck, Fensterbau), Bauträger_innen und Immobilienverwalter_innen
Ort: Bauzentrum München, Willy-Brandt-Allee 10, 81829 München
Gebühren: € 45

Seminarbeschreibung (pdf)

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Kompaktseminar SK_20191021

Leitungsanlagen-Richtlinie und Brandschutz


Anerkannte Fortbildungspunkte Energieeffizienz-Expertenliste:

1 Unterrichtseinheiten Wohngebäude (KfW)

1 Unterrichtseinheiten Nichtwohngebäude (KfW)

1 Unterrichtseinheiten Energieberatung im Mittelstand (BAFA)


Referent

Christian Töpfel-Gruber, Dipl.-Ing.,

Mitarbeiter im vorbeugenden Brandschutz der Berufsfeuerwehr Augsburg, Energieberatungen für Wohn- und Nichtwohngebäude, BlowerDoor-Messungen


Thema

Die Leitungsanlagen-Richtlinie behandelt einen besonderen Teil der Technischen Gebäudeausrüstung - die Leitungen. Insbesondere elektrische Leitungen und Rohrleitungen mit den zugehörigen Komponenten werden in oder durch verschiedene Bauteile verlegt. In der Leitungsanlagen-Richtlinie sind die besonderen Anforderungen zusammengefasst, um den Planerinnen, Planern und Handwerkerinnen, Handwerkern einheitliche Standards und auch erprobte Lösungsansätze an die Hand zu geben. In der praktischen Umsetzung sind dazu die formulierten Randbedingungen zu beachten oder können besondere Erleichterungen genutzt werden. Diesen Überlegungen sind die Leistungsmerkmale der ausgewählten Bauprodukte gegenüberzustellen.


Inhalt

Neben den Grundlagen werden Leitungsanlagen in Rettungswegen betrachtet. Da diese einen besonderen Schutz bieten sollen, werden hier konkrete Anforderungen formuliert, die diesen Schutz gewährleisten sollen. Die Verlegung von Leitungen in Wänden und Decken tangiert grundsätzliche Anforderungen aus dem Brandschutzkonzept, die nicht geschwächt werden sollen. Darüber hinaus werden über Leitungen verschiedenste sicherheitstechnische Anlagen angebunden. Es ist also auch ein Maß an Sicherheit für diese Leitungen einzuplanen. An verschiedenen Beispielen werden Lösungsansätze und die jeweiligen Randbedingungen erläutert.


Der Antrag auf Vorbescheid
Seminar Baurecht after work vom Bauzentrum München, Schriftliche Anmeldung erforderlich
Nummer: SR_20191022
Status: Diese Veranstaltung kann nicht online gebucht werden.
Beginn: 22.10.2019, 16:00 Uhr
Ende: 22.10.2019, 19:00 Uhr
Leitung: Fabian Gerstner, LL.M, Rechtsanwalt
Zielgruppe: Architekt_innen, Bauingenieur_innen, Bausachverständige, Bauträger_innen, Rechtsanwält_innen, Studierende der Fachrichtung Bau sowie alle übrigen am Bau Beteiligten.
Ort: Bauzentrum München, Willy-Brandt-Allee 10, 81829 München
Gebühren: € 65

Seminarbeschreibung (pdf)

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Seminar Baurecht after work SR_20191022

Der Antrag auf Vorbescheid


Anerkannte Fortbildungspunkte Energieeffizienz-Expertenliste:

0 Unterrichtseinheiten Wohngebäude (KfW)

0 Unterrichtseinheiten Nichtwohngebäude (KfW)

0 Unterrichtseinheiten Energieberatung im Mittelstand (BAFA)


Referent

Fabian Gerstner, LL.M, Rechtsanwalt,

Rechtsanwälte Heuking Kühn Lüer Wojtek München, tätig im Bereich des öffentlichen Rechts mit Schwerpunkten im öffentlichen Bauordnungs- und Bauplanungsrecht, Immissionsschutzrecht, Wasserrecht, Denkmalschutzrecht und Kommunalrecht


Thema

Der Vorbescheid hat als vorweggenommener Teil der Baugenehmigung erhebliche praktische Bedeutung. Als Antragstellerin, Antragsteller hat man die Möglichkeit, zu einzelnen, im Baugenehmigungsverfahren relevanten Fragestellungen eine vorweggenommene und bindende Entscheidung der Baugenehmigungsbehörde herbeizuführen. In der Praxis dient der Vorbescheid insbesondere zur Dokumentation der Werthaltigkeit eines Grundstücks sowie zur Platzierung von Bauwünschen.


Inhalt

Das Seminar befasst sich mit der rechtlich ordnungsgemäßen und taktisch sinnvollen Ausgestaltung eines Antrags auf Vorbescheid.

Hierbei werden anhand praktischer Fallbeispiele insbesondere folgende Themenkreise behandelt:

- Rechtliche Anforderungen an die Formulierung der Fragestellung

- Behandlung häufiger Formulierungsfehler

- Zulässiger Inhalt eines Vorbescheidsantrags vor dem Hintergrund des im vereinfachten Genehmigungsverfahrens reduzierten Prüfungsumfangs

- Erforderliche Bauvorlagen im Vorbescheidsverfahren

- Gestaltung der Bauvorlagen im Vorbescheidsverfahren

- Abweichungs- und Befreiungsanträge im Rahmen des Antrags auf Vorbescheid

- Taktische Aspekte des Antrags auf Vorbescheid

- Gerichtliche Durchsetzung des Vorbescheidsantrags


Brandschutz in Tiefgaragen: Bestandsschutz - Relevanz alternativer Antriebe - Nachträglicher Einbau von E-Ladestationen
Kompaktseminar vom Bauzentrum München in Kooperation mit der Bayerischen Architektenkammer, Schriftliche Anmeldung erforderlich
Nummer: SK_20191023
Status: Diese Veranstaltung kann nicht online gebucht werden.
Beginn: 23.10.2019, 09:00 Uhr
Ende: 23.10.2019, 12:00 Uhr
Leitung: Christian Steinlehner, Dipl.-Ing. (FH)
Zielgruppe: Architekt_innen, Bauingenieur_innen, Sachverständige, Handwerker_innen, Unternehmer_innen, Bauträger_innen, Bauherr_innen, Baufirmen, Hausverwaltungen, Beirät_innen, Makler_innen, Immobilienfachwirt_innen und Studierende
Ort: Bauzentrum München, Willy-Brandt-Allee 10, 81829 München
Gebühren: € 45

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Kompaktseminar SK_20191023

Brandschutz in Tiefgaragen

- Bestandsschutz

- Relevanz alternativer Antriebe (insbesondere E-Fahrzeuge)

- Nachträglicher Einbau von E-Ladestationen


Anerkannte Fortbildungspunkte Energieeffizienz-Expertenliste:

0 Unterrichtseinheiten Wohngebäude (KfW)

0 Unterrichtseinheiten Nichtwohngebäude (KfW)

0 Unterrichtseinheiten Energieberatung im Mittelstand (BAFA)


Referent

Christian Steinlehner, Dipl.-Ing. (FH)

Architekt, Brandschutzfachplaner, Mitglied in der Vereinigung der Brandschutzplaner e.V. (VdBP)


Thema

Bei Tiefgaragensanierungen muss überlegt werden, wie der Bestand und die geänderten Bauteile brandschutztechnisch beurteilt werden müssen. Auch durch die zunehmende Zahl der alternativen Antriebe bei Kraftfahrzeugen stellt sich die Frage, ob und wie dieser Trend in den baurechtlichen Vorgaben für Garagen verankert ist.


Inhalt

Das Seminar zeigt die aktuellen und historischen Rechtsgrundlagen für Garagen auf. Die Besonderheiten beim Bauen im Bestand werden im Hinblick auf den „Bestandsschutz" näher betrachtet. Anhand praktischer Fallbeispiele wird dies verdeutlicht.

- Rechtsgrundlagen

- Brandschutz im Bestand

- E-Fahrzeuge und E-Bikes (laden und speichern)

- Nachträglicher Einbau von E-Ladestationen

- Praktische Beispiele


VOB/B-Paukkurs: Das Wichtigste in der VOB/B in drei Stunden
Seminar Baurecht after work vom Bauzentrum München in Kooperation mit Bayerischer Architektenkammer und BAYERNenergie e.V., Schriftliche Anmeldung erforderlich
Nummer: SR_20191024
Status: Diese Veranstaltung kann nicht online gebucht werden.
Beginn: 24.10.2019, 16:00 Uhr
Ende: 24.10.2019, 19:00 Uhr
Leitung: Cornelius Hartung, Rechtsanwalt
Zielgruppe: Der VOB/B-Paukkurs wendet sich an alle in der Bauwirtschaft, die in irgendeiner Form mit der VOB/B zu tun haben, bzw. einen Bauvertrag auf der Grundlage der VOB/B schließen wollen bzw. geschlossen haben, d.h. Auftraggeber_innen (Bauleute aller Art), Auftr
Ort: Bauzentrum München, Willy-Brandt-Allee 10, 81829 München
Gebühren: € 65

Seminarbeschreibung (pdf)

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Seminar Baurecht after work SR_20191024

VOB/B-Paukkurs

Das Wichtigste in der VOB/B in drei Stunden


Anerkannte Fortbildungspunkte Energieeffizienz-Expertenliste:

0 Unterrichtseinheiten Wohngebäude (KfW)

0 Unterrichtseinheiten Nichtwohngebäude (KfW)

0 Unterrichtseinheiten Energieberatung im Mittelstand (BAFA)


Referent

Cornelius Hartung, Rechtsanwalt

Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, Partner der Goede Althaus Rechtsanwälte, Mitautor des 4-bändigen Loseblattwerks „Erfolg in Baustreitigkeiten" und des Handbuchs für Energieberater, Mitarbeiter der Zeitschrift für Vergaberecht, Mitautor im Beck'schen VOB/B-Kommentar, Berater im Bauzentrum München und Mitglied im Netzwerk Bau Kompetenz München (BKM)


Thema

Die VOB/B ist nach wie vor mit Abstand die wichtigste Vertragsgrundlage am Bau. Jede, jeder in irgendeiner Form an einem Bauvorhaben Beteiligte, Beteiligter muss deshalb von dem wesentlichen Inhalt der VOB/B und insbesondere den hier enthaltenen Abweichungen vom gesetzlichen Werkvertrag Kenntnis haben.


Inhalt

Alle Paragraphen der VOB/B (von § 1 bis § 18) werden im Einzelnen durchgenommen. Das Seminar ist sowohl zum Einstieg in die VOB/B als auch zur Auffrischung eines bereits vorhandenen VOB/B-Wissens geeignet. Dieser Paukkurs unterscheidet sich sehr wesentlich von anderen Seminaren, da die Kenntnisse „eingepaukt" werden.


Brandschutz in der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA)
Kompaktseminar vom Bauzentrum München in Kooperation mit der Bayerischen Architektenkammer, Schriftliche Anmeldung erforderlich
Nummer: SK_20191025
Status: Diese Veranstaltung kann nicht online gebucht werden.
Beginn: 25.10.2019, 09:00 Uhr
Ende: 25.10.2019, 12:00 Uhr
Leitung: Christian Töpfel-Gruber, Dipl.-Ing.
Zielgruppe: Bauingenieur_innen, Architekt_innen, Sachverständige, Handwerker_innen, Bauträger_innen, Bauherr_innen, Baufirmen, Versicherungen, Unternehmer_innen, Rechtsanwälte_innen, Hausverwaltungen, Beirät_innen, Makler_innen, Immobilienfachwirt_innen und Studiere
Ort: Bauzentrum München, Willy-Brandt-Allee 10, 81829 München
Gebühren: € 45

Seminarbeschreibung (pdf)

Anmeldeformular Seminare Bauzentrum München (pdf)


Kompaktseminar SK_20191025

Brandschutz in der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA)


Anerkannte Fortbildungspunkte Energieeffizienz-Expertenliste:

1 Unterrichtseinheiten Wohngebäude (KfW)

1 Unterrichtseinheiten Nichtwohngebäude (KfW)

1 Unterrichtseinheiten Energieberatung im Mittelstand (BAFA)


Referent

Christian Töpfel-Gruber, Dipl.-Ing.,

Mitarbeiter im vorbeugenden Brandschutz der Berufsfeuerwehr Augsburg, Energieberatungen für Wohn- und Nichtwohngebäude, BlowerDoor-Messungen


Thema

Die Technische Gebäudeausrüstung überbrückt, durchdringt oder nutzt vielfältige Bauteile. Unter anderem auch Bauteile mit brandschutztechnischen Anforderungen, die dadurch beeinträchtigt werden. Zudem ergeben sich auch Wechselwirkungen mit der Nutzung von Räumen, wie z.B. den Rettungswegen und Fluren. Als Teil eines brandschutztechnischen Gesamtkonzeptes ist es wichtig die Bedeutung der einzelnen Komponenten zu erkennen. In diesem Seminar werden die Funktionen dieser Bauteile oder Nutzungsaspekte verschiedener Räume aufgezeigt. Daraus ergeben sich Anforderungen und Möglichkeiten im Rahmen der Planung der TGA. An exemplarischen Beispielen werden diese erläutert. Auch formelle Details, wie baurechtliche Zulassungen, Fachunternehmererklärungen und die Dokumentationspflichten werden dargestellt.


Inhalt

Anhand typischer Beispiele werden für folgende Bauteile die Problemstellungen vorgestellt und Lösungswege erläutert:

- Rettungswege: Anforderungen bei Treppenhäusern und notwendigen Fluren

- Wände und Decken mit Brandschutz-Anforderung

- Feuer und Rauch: Verschiedene Gefahren, verschiedene Anforderungen

- Brandschutzkonzepte verstehen

- Auswahl geeigneter Brandschutzprodukte

- Dokumentation


Erstellung Brandschutz-Konzept: Schutzziele und Maßnahmen festlegen
Praxisseminar vom Bauzentrum München in Kooperation mit der Bayerischen Architektenkammer, Schriftliche Anmeldung erforderlich
Nummer: SP_20191107
Status: Diese Veranstaltung kann nicht online gebucht werden.
Beginn: 07.11.2019, 13:00 Uhr
Ende: 07.11.2019, 17:00 Uhr
Leitung: Christian Töpfel-Gruber, Dipl.-Ing.
Zielgruppe: Architekt_innen, Planer_innen, Bauingenieur_innen, Bausachverständige, Handwerker_innen (insbesondere in den Gewerken Zimmerei, Trockenbau, Putz / Stuck, Fensterbau), Bauträger_innen und Immobilienverwalter_innen
Ort: Bauzentrum München, Willy-Brandt-Allee 10, 81829 München
Gebühren: € 95

Seminarbeschreibung (pdf)

Anmeldeformular Seminare Bauzentrum München (pdf)


Praxisseminar SP_20191107

Erstellung Brandschutz-Konzept


Anerkannte Fortbildungspunkte Energieeffizienz-Expertenliste:
0 Unterrichtseinheiten Wohngebäude (KfW)
0 Unterrichtseinheiten Nichtwohngebäude (KfW)
0 Unterrichtseinheiten Energieberatung im Mittelstand (BAFA)


Referent

Christian Töpfel-Gruber, Dipl.-Ing.

Mitarbeiter im vorbeugenden Brandschutz der Berufsfeuerwehr Augsburg, Energieberatungen für Wohn- und Nichtwohngebäude, BlowerDoor-Messungen


Thema

Für ein sicheres Gebäude sind die baulichen, technischen und organisatorischen Elemente in einem geschlossenen Brandschutzkonzept darzustellen. Einige grundlegende Anforderungen an brandschutztechnische Eigenschaften von Bauteilen ergeben sich aus der Größe und Struktur des Gebäudes. So sind zum Beispiel Rettungsweglängen begrenzt oder höhere Gebäude sind in wesentlichen Teilen feuerbeständig zu errichten. Verschiedene Nutzungsaspekte bringen zusätzliche Anforderungen mit sich, wie zum Beispiel Krankenhäuser, Versammlungsräume, Industriebauten. Technische Einrichtungen, wie unter anderem Entrauchungssysteme, Brandmeldeanlagen und Löschanlagen unterstützen die baulichen Gegebenheiten oder können Sonderlösungen ermöglichen. Organisatorische Überlegungen oder Vorplanungen eines Feuerwehreinsatzes runden die Planungen ab. Schutzziele und Abweichungen sind hierbei ausgewogen auszugleichen.


Praktische Übungen

Mit direkten praktischen Übungen in einem offenen Forum soll die Herangehensweise an Brandschutzkonzepte erschlossen werden. Die unterschiedlichen baulichen, rechtlichen und technischen Aspekte werden fallbezogen eingebracht und erörtert.


Dachgeschossausbau: Machbar und bewährt
Kompaktseminar vom Bauzentrum München, Schriftliche Anmeldung erforderlich
Nummer: SK_20191112
Status: Diese Veranstaltung kann nicht online gebucht werden.
Beginn: 12.11.2019, 10:00 Uhr
Ende: 12.11.2019, 13:00 Uhr
Leitung: Wilhelm Mühlen, Architekt
Zielgruppe: Sachverständige, Bauingenieure_innen, Architekt_innen, Hausverwaltungen, Bauträger_innen, Versicherungen, Handwerker_innen, Unternehmer_innen, Baufirmen, Rechtsanwält_innen, Richter_innen, Makler_innen, Immobilienfachwirt_innen, Student_innen
Ort: Bauzentrum München, Willy-Brandt-Allee 10, 81829 München
Gebühren: € 45

Seminarbeschreibung (pdf)

Anmeldeformular Seminare Bauzentrum München (pdf)


Kompaktseminar SK_20191112

Dachgeschossausbau: Machbar und bewährt


Anerkannte Fortbildungspunkte Energieeffizienz-Expertenliste:

2 Unterrichtseinheiten Wohngebäude (KfW)

0 Unterrichtseinheiten Nichtwohngebäude (KfW)

0 Unterrichtseinheiten Energieberatung im Mittelstand (BAFA)


Referent

Wilhelm Mühlen, Architekt

ö.b.u.v. Sachverständiger für Schäden an Gebäuden, seit ca. 35 Jahren als freier Architekt bundesweit tätig, umfangreiche praktische Erfahrungen beim Neubau, der Ertüchtigung von Altbauten auch mit Denkmalpflege, Gerichtsgutachter für Amts-, Land- und Oberlandesgerichte, seit 2009 Mitglied im Sachverständigenausschuss der IHK Schwaben, seit 2013 Mitglied im Fachausschuss Schäden an Gebäuden der IHK Stuttgart, verantwortlicher Sachverständiger gemäß AVEn Teil 2

§ 3 EnEV-Bayern


Thema

Dachräume werden in städtischen, aber auch in ländlichen Gebieten verstärkt ausgebaut. In diesem Seminar werden technisch machbare, baupraktisch sinnvolle und bauphysikalisch bewährte Lösungen vorgestellt.


Inhalt

- Bauphysikalische Randbedingungen

- Holzschutz, Fäulnis durch Fehlstellen

- Schallschutz

- Statik (Zusatzlasten aus Dämmung und Bekleidung)

- Brandschutz (Trennwände, Treppenraumwände, Nachbargebäude)

- Konstruktionsprinzipien (Zwischensparren-, Aufdach-, Zusatzdämmung)

- Richtige und durchgängige Lage der inneren Luftsperre/ Dampfbremse

- Verhinderung der Ablösung der Luftsperre/ Dampfbremse

Im Anschluss besteht für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit eigene Problemstellungen vorzustellen.


Risse und Feuchte im Mauerwerk: Ursachen - Beurteilung - Instandsetzung
Kompaktseminar vom Bauzentrum München in Kooperation mit der Bayerischen Architektenkammer, Schriftliche Anmeldung erforderlich
Nummer: SK_20191119
Status: Diese Veranstaltung kann nicht online gebucht werden.
Beginn: 19.11.2019, 15:00 Uhr
Ende: 19.11.2019, 18:00 Uhr
Leitung: Dr.-Ing. Christian Dialer, BYIK VDI
Zielgruppe: Architekt_innen, Planer_innen, Bauingenieur_innen, Energieberater_innen, Handwerker_innen, Bausachverständige, Bauträger_innen, Bauunternehmen, Hausverwaltungen, Verwaltungsbeirät_innen, Rechtsanwält_innen, Versicherungen, Makler_innen, Immobilienfachwi
Ort: Bauzentrum München, Willy-Brandt-Allee 10, 81829 München
Gebühren: € 45

Seminarbeschreibung (pdf)

Anmeldeformular Seminare Bauzentrum München (pdf)


Kompaktseminar SK_20191119
Risse und Feuchte im Mauerwerk: Ursachen - Beurteilung - Instandsetzung


Anerkannte Fortbildungspunkte Energieeffizienz-Expertenliste:
4 Unterrichtseinheiten Wohngebäude (KfW)
4 Unterrichtseinheiten Nichtwohngebäude (KfW)
2 Unterrichtseinheiten Energieberatung im Mittelstand (BAFA)


Referent
Dr.-Ing. Christian Dialer, BYIK VDI
Ingenieur- und Sachverständigenbüro, Beratender Ingenieur (Bayerische Ingenieurekammer-Bau), Zertifizierter Sachverständiger für Schäden an Gebäuden, Lehrbeauftragter an der Hochschule München


Thema
Mauerwerk ist aufgrund vielfältiger Ausführungsvarianten und Besonderheiten seines Tragverhaltens unterschiedlich zu beurteilen. Die erfolgreiche Instandsetzung erfordert deswegen eine differenzierte Vorgehensweise, insbesondere bei Riss-Schäden. In diesem Seminar werden an Hand einer Vielzahl von Praxisbeispielen typische Riss- und Feuchteschäden diskutiert und Möglichkeiten zur Instandsetzung erläutert.


Inhalt
- Was ist das Besondere an der Mauerwerksbauweise?
- Ursachen von Riss-Schäden
- Kritische Beurteilung von Messwerten und Messgeräten
- Was ist bei Bauteilöffnungen zu beachten?
- Anmerkungen zur Beweissicherung
- Ist jeder Riss im Mauerwerksbau ein Mangel?
- Kann man Risse im Mauerwerksbau verpressen?
- Instandsetzung von Rissen
- Welche Feuchteschäden sind typisch?
- Technische Gutachten und Mietminderungen bei Schimmel


Bauanträge erfolgreich gestalten und durchsetzen
Seminar Baurecht after work vom Bauzentrum München, Schriftliche Anmeldung erforderlich
Nummer: SR_20191121
Status: Diese Veranstaltung kann nicht online gebucht werden.
Beginn: 21.11.2019, 16:00 Uhr
Ende: 21.11.2019, 19:00 Uhr
Leitung: Fabian Gerstner, LL.M, Rechtsanwalt
Zielgruppe: Das Seminar wendet sich an alle, die im Zuge ihrer Tätigkeit mit Bauanträgen zu tun haben, also Architekt_innen, Bauingenieur_innen, Bauträger_innen, Bausachverständige, Rechtsanwält_innen, Studierende der Fachrichtung Bau sowie alle übrigen am Bau Beteil
Ort: Bauzentrum München, Willy-Brandt-Allee 10, 81829 München
Gebühren: € 65

Seminarbeschreibung (pdf)

Anmeldeformular Seminare Bauzentrum München (pdf)


Seminar Baurecht after work SR_20191121

Bauanträge erfolgreich gestalten und durchsetzen


Anerkannte Fortbildungspunkte Energieeffizienz-Expertenliste:

0 Unterrichtseinheiten Wohngebäude (KfW)

0 Unterrichtseinheiten Nichtwohngebäude (KfW)

0 Unterrichtseinheiten Energieberatung im Mittelstand (BAFA)


Referent

Fabian Gerstner, LL.M, Rechtsanwalt,

Rechtsanwälte Heuking Kühn Lüer Wojtek München, tätig im Bereich des öffentlichen Rechts mit Schwerpunkten im öffentlichen Bauordnungs- und Bauplanungsrecht, Immissionsschutzrecht, Wasserrecht, Denkmalschutzrecht und Kommunalrecht


Thema

Der Bauantrag ist das Kernelement des Baugenehmigungsverfahrens. Durch den Bauantrag definiert der Bauherr das zur Genehmigung gestellte Bauvorhaben in sämtlichen genehmigungsrelevanten Details und legt damit auch den Regelungsgehalt der erteilten Baugenehmigung fest. Gleiches gilt in gewissem Umfang für den Antrag auf Vorbescheid. In diesem Seminar werden die vorgreifliche und erhebliche Bedeutung des Bauantrags/Vorbescheidsantrags für die Bauausführung und spätere Nutzung des zu genehmigenden Bauvorhabens und die insoweit zu beachtenden formalen und inhaltlichen Anforderungen dargestellt.


Inhalt

Behandelt werden die formellen und materiellen Anforderungen an einen ordnungsgemäßen Bauantrag. Hierbei werden u.a. folgende Einzelthemen aufgegriffen:

- Art, Umfang und Inhalt der erforderlichen Bauvorlagen

- Sonderfall Antrag auf Vorbescheid einschließlich Hinweisen zur Fragestellung

- Stellplatznachweis

- Abweichungen und Befreiungen

- Abstandsflächenübernahme

- Praktische Hinweise zur Gestaltung der Bauvorlagen


Beton: Was man damit machen kann - als Werkstoff verstehen
Kompaktseminar vom Bauzentrum München in Kooperation mit der Bayerischen Architektenkammer, Schriftliche Anmeldung erforderlich
Nummer: SK_20191126
Status: Diese Veranstaltung kann nicht online gebucht werden.
Beginn: 26.11.2019, 15:00 Uhr
Ende: 26.11.2019, 18:00 Uhr
Leitung: Referent Dr.-Ing. Christian Dialer, BYIK VDI
Zielgruppe: Architekt_innen, Planer_innen, Bauingenieur_innen, Energieberater_innen, Handwerker_innen, Bau- sachverständige, Bauträger_innen, Bauunternehmen, Hausverwaltungen, Verwaltungsbeirät_innen, Rechtsanwält_innen, Versicherungen, Makler_innen, Immobilienfachwi
Ort: Bauzentrum München, Willy-Brandt-Allee 10, 81829 München
Gebühren: € 45

Kompaktseminar SK_20191126

Beton: Was man damit machen kann - als Werkstoff verstehen


Seminarbeschreibung (pdf)

Anmeldeformular Seminare Bauzentrum München (pdf)


Anerkannte Fortbildungspunkte Energieeffizienz-Expertenliste:

4 Unterrichtseinheiten Wohngebäude (KfW)

4 Unterrichtseinheiten Nichtwohngebäude (KfW)

4 Unterrichtseinheiten Energieberatung im Mittelstand (BAFA)


Referent

Dr.-Ing. Christian Dialer, BYIK VDI

Ingenieur- und Sachverständigenbüro, Beratender Ingenieur (Bayerische Ingenieurekammer-Bau), Zer-

tifizierter Sachverständiger für Schäden an Gebäuden, Lehrbeauftragter an der Hochschule München


Thema

Beton als Jahrtausende alter (bzw. als Stahlbeton Jahrhunderte alter) Werkstoff hat wie kein anderer die

Menschheitsgeschichte verändert. Im Neubau und bei der (energetischen) Sanierung von Gebäuden

trifft man in der Regel Bauteile aus Beton an. Gibt es dabei Einschränkungen bezüglich der Wärmedäm-

mung? Auch bei der nachträglichen Installation von Ladestationen (z.B. in Tiefgaragen) stellt sich die

Frage, welche Maßnahmen zulässig und möglich sind (Bohren, Dübeln, Lastabtragung). Dieses Semi-

nar stellt die vielfältigen Anwendungsbereiche von Beton in diversen Facetten dar. Thematisiert werden

neben Werkstoff spezifischen Kenngrößen und deren Prüfung auch Beton in seiner Verarbeitung, Ge-

staltung und Anwendung aus technischer Sicht.


Inhalt

- Was ist Sichtbeton, wu-Beton?

- Hinweise zur Ausschreibung von Beton-Qualitäten

- Austrocknung von Beton, Beton-Feuchte

- Formen der Korrosion

- Rissbildung, Rissverpressung - eine Frage nach der Mangelhaftigkeit?

- Arbeitsfugen und Dehnfugen - Notwendigkeit und Ausbildung

- Welche Kenngrößen kann man am Festbeton noch ermitteln?

- Chancen über die Nachbehandlung

- Betondeckung und Chlordgehalte - Dauerhaftigkeit von Oberflächen-Schutz-Systemen

- Befestigen von Einrichtungen und Lasten


Schimmelpilz-Schäden: Diagnostik, Bewertung und Sanierung
Kompaktseminar vom Bauzentrum München in Kooperation mit BAYERNenergie e.V., Schriftliche Anmeldung erforderlich
Nummer: SK_20191127
Status: Diese Veranstaltung kann nicht online gebucht werden.
Beginn: 27.11.2019, 09:00 Uhr
Ende: 27.11.2019, 12:00 Uhr
Leitung: Alexander Schaaf, staatl. gepr. Techniker
Zielgruppe: Architekt_innen, Fachplaner_innen, Bauingenieur_innen, Sachverständige, Handwerker_innen, Hausverwaltungen, Beiräte, Eigentümer_innen und Bauherr_innen
Ort: Bauzentrum München, Willy-Brandt-Allee 10, 81829 München
Gebühren: € 45

Seminarbeschreibung (pdf)

Anmeldeformular Seminare Bauzentrum München (pdf)


Kompaktseminar SK_20191127

Schimmelpilz-Schäden: Diagnostik, Bewertung und Sanierung


Anerkannte Fortbildungspunkte Energieeffizienz-Expertenliste:

2 Unterrichtseinheiten Wohngebäude (KfW)

0 Unterrichtseinheiten Nichtwohngebäude (KfW)

0 Unterrichtseinheiten Energieberatung im Mittelstand (BAFA)


Referent

Alexander Schaaf, staatl. gepr. Techniker

Hygieniker nach VDI 6022, Sachverständiger für Lufthygiene / Schimmel, akkreditierter und zertifizierter Probenehmer sowie Sachkundiger in mehreren Gewerken. Gründungsmitglied des BAYERNenergie e.V. sowie aktives Mitglied in zahlreichen Verbänden und Vereinen


Thema

Schimmel in Wohnungen ist im Immobilienwesen eine häufige Streitursache. Bei vielen Ursachen-Ermittlungen werden physikalische und mikrobiologische Gesichtspunkte häufig nicht korrekt interpretiert. Erfolgreiche Schimmel-Sanierungen können jedoch nur auf der Basis sachkundiger Bewertungen erfolgen.


Inhalt

Das Seminar vermittelt die Zusammenhänge der Ursachen und zeigt die Möglichkeiten von Einzel- oder Gesamtmaßnahmen zur Schimmel-Sanierung auf. Thematisiert werden dabei auch die möglichen gesundheitlichen Auswirkungen auf den Menschen und die Grundlagen der mikrobiologischen Messung einer Schimmel-Belastung.

- Gesetze, Normen, Regelwerke und Richtlinien

- Mikrobiologische Untersuchungen

- Gesundheitliche Auswirkungen

- Ursachen von Schimmelpilz-Bildung

- Bewertung von Schimmelpilz-Schäden aus baulicher und hygienischer Sicht

- Sanierungs-Konzepte

- Dokumentation

- Notwendige Zertifizierungen der ausführenden Personen


Nachträge am Bau - ein rechtlicher Leitfaden
Seminar Baurecht after work vom Bauzentrum München in Kooperation mit Bayerischer Architektenkammer und BAYERNenergie e.V., Schriftliche Anmeldung erforderlich
Nummer: SR_20191128
Status: Diese Veranstaltung kann nicht online gebucht werden.
Beginn: 28.11.2019, 16:00 Uhr
Ende: 28.11.2019, 19:00 Uhr
Leitung: Cornelius Hartung, Rechtsanwalt
Zielgruppe: Das Seminar wendet sich an alle, die sich mit dem Bauen bzw. mit Streitfragen am Bau beschäftigen: Auftraggeber_innen (Bauleute aller Art), Auftragnehmer_innen, Architekt_innen, Bauingenieur_innen, Bausachverständige, Bauträger_innen, Studierende der Fach
Ort: Bauzentrum München, Willy-Brandt-Allee 10, 81829 München
Gebühren: € 65

Seminarbeschreibung (pdf)

Anmeldeformular Seminare Bauzentrum München (pdf)


Seminar Baurecht after work SR_20191128
Nachträge am Bau - ein rechtlicher Leitfaden
(inklusive der aktuellen Reform des Bauvertragsrechts im BGB)


Anerkannte Fortbildungspunkte Energieeffizienz-Expertenliste:
0 Unterrichtseinheiten Wohngebäude (KfW)
0 Unterrichtseinheiten Nichtwohngebäude (KfW)
0 Unterrichtseinheiten Energieberatung im Mittelstand (BAFA)


Referent
Cornelius Hartung, Rechtsanwalt
Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, Partner der Goede Althaus Rechtsanwälte, Mitautor des 4-bändigen Loseblattwerks „Erfolg in Baustreitigkeiten“ und des Handbuchs für Energieberater, Mitarbeiter der Zeitschrift für Vergaberecht, Mitautor im Beck`schen VOB/B-Kommentar, Berater im Bauzentrum München und Mitglied im Netzwerk Bau Kompetenz München (BKM)


Thema
Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen Leitfaden an die Hand zu geben, um Nachträge am Bau konfliktfrei zu bewältigen. Es werden die verschiedenen Möglichkeiten von Nachträgen und deren sachgerechte Behandlung unter Berücksichtigung der aktuellen Reform des Bauvertragsrechts im BGB vorgestellt.


Inhalt
- Begründetheit von Vergütungsansprüchen bei Mengenmehrungen, Änderungs- und Zusatzleistungen nach der VOB/B und BGB
- Ermittlung des „neuen“ Preises
- Auswirkung von Nachlass und Skonto auf Nachträge
- Formale Anforderungen der VOB/B an die Fälligkeit und Verzinsung von Rechnungen
- Strategien zur Vermeidung von häufigen Konfliktsituationen wie Arbeitseinstellung oder Vertreter_in ohne Vertretungsmacht
- Abgrenzung Einheitspreisvertrag zu Detail- und Globalpauschalpreisvertrag
- Nachträge unter Berücksichtigung der aktuellen Reform des Bauvertragsrechts im BGB